Oberstufengymnasium
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Schreibwettbewerb 2017

 

Endspurt!

Überraschendes_Schreibwettbewerb2017_Plakat2_kleineDatei

Thema: Überraschendes

Abgabe der Einreichungen: 20. Februar 2017
Preisverleihung: 15. März 2017

Preise:
Büchergutscheine und Kinogutscheine (jeweils zur Hälfte) im Wert von 80,- Euro (1. Preis),
60,- Euro (2. Preis) und 40,- Euro (3. Preis)

Kriterien:
Alle Textsorten sind erlaubt ( Lyrik, Kurzgeschichte, Artikel etc.).
Der Text sollte zum Thema verfasst sein.
Getippte, auf Rechtschreibfehler überprüfte Version abgeben.
Nicht mehr als fünf Seiten bei Schrifttyp Times New Roman, 12 Punkt, und anderthalbfachem Zeilenabstand.

Nun denn, dann überrascht uns mal – und natürlich die Jury!
Letztere ist unabhängig und bekommt die Texte anonymisiert.

Das Projekt Schreibkunst wird unterstützt von Gesellschaft der Freunde und Förderer der Max-Beckmann-Schule (GFFM).
Verantwortlich + Ansprechpartner: Lisa Hoffmann / Antje Koenen / Inge Pauls

 

Autorenlesung

Am 10. Februar von 10.30 bis 12.00 Uhr wird der französische Jugendbuchautor Jean-Christophe Tixier die Max-Beckmann-Schule im Rahmen einer Autorenlesung besuchen. In der Aula der Schule wird er sich den Anregungen, Fragen und Stellungnahmen der Schüler zu seinem Buch „La Traversée“ stellen. Thibaut Triqueneaux vom Institut franςais in Mainz wird diese Begegnung moderieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Prix des Lycéens 2017“ statt. Die Schülerinnen und Schüler lesen und bearbeiten insgesamt vier Lektüren im laufenden Schuljahr und stimmen im März als Schuljury nach einer Debatte über ihren Favoriten für die Landesjury Hessen ab.

Der französische Autor Jean-Christophe Tixier zu Besuch an der MBS

Der französische Autor Jean-Christophe Tixier zu Besuch an der MBS

>> Plakat Autorenlesung Tixier

Beratungstage an der MBS

Am 1. und 2. Februar finden Beratungstage für die Schülerinnen und Schüler der E-Phase statt. In individuellen Gesprächen mit ihrem Tutor oder ihrer Tutorin haben sie Gelegenheit, Unterstützung auf dem Weg zu ihrem schulischen Ziel zu erfahren, einen gemeinsamen Blick auf bisherige schulische Erfolge und Niederlagen zu richten und auch über private Anliegen, die sie derzeit belasten, zu sprechen. Die Beratungstage sollen auch dazu dienen, mit Blick auf die Zulassung zur Q-Phase niemanden zu „verlieren“ und eventuellen Konflikten in der Klasse vorzubeugen bzw. diese zu schlichten.

Vielfalt ist unsere Stärke

Unter diesem Motto nahmen Schülerinnen und Schüler der MBS aus der Jahrgangsstufe 11 am 17. Januar 2017 an einem Internetwettbewerb teil, organisiert vom Institut Français und dem Cornelsen-Verlag aus Anlass des deutsch-französischen Freundschaftstags am 22. Januar 2017.
„Was heiβt noch mal „équipe“? – Lionel ruft die Frage in die Klasse und bekommt prompt eine Antwort auf eine der 80 Multiple-choice-Fragen des Internetwettbewerbs. Eine Frage kann also beantwortet werden, wenn man sich mit der französischen Fussballmannschaft auskennt. Um das groβe Ganze geht es auch beim Teamwettbewerb. Aufgaben zu zehn Rubriken – es geht zum Beispiel um die Verbreitung der französischen Sprache in der „francophonie“, die französische Küche („à table“) und die französische Lebensart – werden von den Französischkursen der Jahrgangsstufe 11 in kleinen Gruppen gelöst. Hierbei gibt es Hilfestellung durch anschauliche Links, sodass die Schüler/innen über Filme, Artikel und Statistiken die Lösungen herausfinden können. Und zu gewinnen gibt es auch etwas: Wer als angemeldete Klasse die meisten Antworten richtig hat, wird mit einem Beitrag für die Klassenkasse belohnt.

Die Schüler/innen bearbeiten die Aufgaben an den Rechnern.

Die Schüler/innen bearbeiten die Aufgaben an den Rechnern.

Doch darauf kommt es nicht so sehr an; vielmehr steht das Raten in der Gruppe im Vordergrund. Und vielleicht auch weil die Schülerinnen und Schüler sich nicht als Einzelkämpfer durchschlagen müssen, schreibt eine Schülerin als Feedback: „ça faisait beaucoup de plaisir de répondre aux questions“.
Michael Fischer

Sant’Anna di Stazzema

Ein kalter, grauer Morgen Mitte Oktober 2016, der vorletzte Tag unserer
(13d, 13f, 13g) Klassenfahrt in die Toskana. Durch den Regen laufen wir
von den Bussen, die uns die enge Serpentinenstraße den Berg hochgebracht
haben, in das kleine Museum im Ort, in dem es kaum wärmer ist. Fröstelnd
sitzen wir da, während Enrico Pieri uns von einem anderen Morgen erzählt,
einem Sommermorgen vor 72 Jahren, der ihn und das Dorf grundlegend
veränderte…

Das am 12. August 1944 niedergebrannte Sant'Anna di Stazzema. Foto: Anfang 50er Jahre

Das am 12. August 1944 niedergebrannte Sant’Anna di Stazzema. Foto: Anfang 50er Jahre

>> Beckmann’s25_Sant’Anna di Stazzema

Tag der offenen Tür 2016

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>> Bildergalerie zum Tag der offenen Tür 2016

Schulleiter Harald Stripp wird von 15 bis 16 Uhr und von 18 bis 19 Uhr für interessierte Schüler und ihre Eltern Informationen zur gymnasialen Oberstufe geben. Dies wird in der Aula im zweiten Stock stattfinden.

MBS nimmt am Projekt Schreibkunst (II) teil

Für die Teilnahme muss man sich mit einem kleinen Text bewerben. Eine Lesung mit Thomas Hettche findet für die 12. Jahrgangsstufe am Montag, den 5. September 2016 in der 5./6. Stunde in der Aula statt. Anschließend wird Zeit sein, mit dem Autoren zu sprechen und sich anzumelden. Die diesjährige Schreibwerkstatt dieses Jahr wird etwas anders ablaufen als gewohnt, da die Max-Beckmann-Schule an einem neuen Projekt des Hessischen Kultusministeriums teilnehmen wird. Es werden schreibfreudige Schülerinnen und Schüler gesucht, die gerne an eigenen Texten arbeiten wollen und dafür verbindlich an drei Workshopterminen mit dem Autoren Thomas Hettche zusammenarbeiten.

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Die Termine für die Workshops:

  1. Workshop: Dienstag, 4. Oktober 2016, vormittags (8.30 Uhr bis 13.00 Uhr)
  2. Workshop: Montag, 7. November 2017, vormittags
  3. Workshop: Freitag, 25. November 2016, vormittags

Präsentation der Ergebnisse: 6. Februar 2017 (vorgemerkt)

Am Ende der Reihe wird es ein Präsentationspicknick mit allen Schüler/-innen der teilnehmenden Schulen geben (insgesamt sechs in Hessen). Die Texte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen publiziert werden (elektronisch und in Buchform). Ansprechpartnerinnen: Frau Pauls, Frau Koenen und Frau Hoffmann.
Koenen/Thaler

Thomas Hettche steht Schülerfragen Rede und Antwort.

>> Ankündigung Projekt Schreibkunst 2016/17 mit Thomas Hettche

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Poetry-Slam und Vivaldi?! MBS macht mit.

Auf den ersten Blick mag beides wie ein unvereinbarer Gegensatz erscheinen: Hier der moderne Dichterwettstreit mit Performance auf der Bühne, unterhaltsam vorgetragen von jungen ambitionierten Künstlerinnen und Künstlern, dort der Opernkomponist des 18. Jahrhunderts schlechthin – Antonio Vivaldi. Dass zwischen jungen Kreativen heute und dem Musikgenie aus einer anderen Zeit zumindest eine fruchtbare Annäherung stattfinden kann, davon konnten sich Ende September die Besucher/-innen der Abschlussveranstaltung zum „Vivaldi-Experiment“ in Frankfurt beim Hessischen Rundfunk überzeugen.
An dem Projekt von ARD und WDR hatten auch zehn Schüler/-innen der Max-Beckmann-Schule (MBS) teilgenommen und sich der Herausforderung gestellt, Vivaldis musikalisches Werk auf den eigenen kreativen Schreibprozess wirken zu lassen: Gemeinsam mit dem deutschsprachigen Meister im Poetry-Slam Lars Ruppel hatten drei Schüler und sieben Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 12 und 13 in zwei Workshops zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ gearbeitet. Herausgekommen sind manchmal witzige, aber auch an- wie aufrührende Texte, teils in Gedichtform auf der Bühne „slambar“, teils als Kurz- und Kürzest-Geschichten vorzulesen.

Schüler/innen der Max-Beckmann-Schule tragen auf der Bühne des HR-Sendesaals Ihre Texte vor. (Von rechts nach links: Johannes Füssler, Yolande Belrose, Mark Wiesmann, Pauline Haan, Chakrazad Bakhouch, Andreas Eller, Selamawit Russom, Emma Lehnert. Es fehlen: Nisrin El Boujrafi, Caecilia Gräfin Praschma)

Schüler/-innen der Max-Beckmann-Schule tragen auf der Bühne des HR-Sendesaals Ihre Texte vor.
(von rechts nach links: Johannes Füssler, Yolande Belrose, Mark Wiesmann, Pauline Haan, Chakrazad Bakhouch, Andreas Eller, Selamawit Russom, Emma Lehnert. Es fehlen: Nisrin El Boujrafi, Caecilia Gräfin Praschma)

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Neben der Präsentation der eigenen Stücke vor fremdem Publikum auf der großen Bühne des HR-Sendesaals begeisterte die Schüler/-innen der MBS vor allem die Zusammenarbeit mit Lars Ruppel: Ob beim Verfassen und Vortragen von „Indianerweisheiten (…), so unfassbar klug klingend aber so unheimlich dumm seiend“ (Ruppel), oder indem Gegenständen Eigenschaften im wahrsten Wortsinne „zugeschrieben“ wurden und so kleine Erzählungen entstanden.
Insgesamt hatten die Schüler/-innen sichtbar Freude am Experimentieren mit Sprache, was offenbar auch dem emphatischen Wesen des Workshopleiters selbst geschuldet war: Ein bisschen verrückt, cool aber auch „chillig“, so beschrieben die Schüler/-innen ihren „Coach auf Zeit“ anerkennend. Dessen Poetry-Kurs empfänden sie als ebenso anregend wie wertvoll, weil Ruppel ihnen „eine Menge“ mitgebe.
Was für den professionellen Slammer „Werkzeug“ und Beruf gleichermaßen darstellt, ist für die SchülerInnen offenbar eine weitere innovative Form sich selbst, ihre Gefühle und Gedanken auszudrücken. Mit dem Ausdrucksmittel Sprache zu experimentieren, ist für sie demnach auch eine Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen, Wünsche, Hoffnungen und Ängste und letztlich die eigene Identität zu reflektieren.
Den überragenden Ergebnissen dieses damit auch sehr persönlichen Experimentes, auf das sich die Max-Beckmann-Schüler/-innen eingelassen haben, zollte das Publikum im HR-Sendesaal bei der Abschlussveranstaltung jedenfalls mit langanhaltendem Applaus seine Anerkennung.
Auch Inge Pauls, Fachbereichsleiterin für das Fach Deutsch an der Max-Beckmann-Schule, ist begeistert von den Textproduktionen der SchülerInnen: „Wir planen zeitnah eine Veranstaltung an der Schule, etwa in der schuleigenen Bibliothek, damit die Schüler/-innen ihre lesens- und hörenswerten literarischen Werke vorstellen können und so auch die Schulöffentlichkeit an diesem erfolgreichen Schreibkunst-Projekt teilhaben kann“, so Pauls.
Termin und Setting sind noch nicht bekannt, beides wird aber rechtzeitig auf der Homepage veröffentlicht. Eine Kostprobe zum Sehen und Hören vorab gibt es hier: https://schulkonzert.ard.de/vivaldi-und-poetry-slam/

Miriam Kneller

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MBS goes Triathlon!

Am 26. Juni 2016 war es soweit: Schüler/innen und Lehrer/innen der Max-Beckmann-Schule gingen an den Start! Nach dem Motto „Als Team gewinnen“ teilten sich jeweils zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der MBS beim „10-Freunde-Triathlon“ im Frankfurter Riedbad die legendäre Ironman-Distanz. Demnach absolvierten alle Starter/innen eine Sprintdistanz von 380 m Schwimmen, 18 km Radfahren und 4,2 km Laufen.

MBS-Teamspirit

MBS-Team Spirit

Auch wenn jede/r Einzelne diese Herausforderung allein geschultert hatte, so stand am Ende das Teamergebnis im Vordergrund. Und es zeigte sich: Das vorbereitende Training in der AG hatte sich gelohnt: Die Schüler/innen und Lehrer/innen konnten ein gutes Ergebnis erzielen und teilten zugleich ein tolles sportliches Erlebnis. Herzlichen Glückwunsch!
Hannah Bleines
 

Das glückliche MBS-Team


 

Prävention an der MBS: Check, wer fährt!

„Drei Promille, mindestens!“ Diesem spontanen Ausruf eines Schülers können am Montag vor den Sommerferien einige Schüler/-innen der Jahrgangsstufe 12 sofort zustimmen. Während die meisten zögerlich und immer wieder stockend oder breitbeinig schwankend versuchen, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um dabei die vorgezeichneten Linien des auf dem Schulhof markierten Parcours nicht zu übertreten, wirken viele überrascht von der starken Wahrnehmungsveränderung, der sie ausgesetzt sind.

Tatsächlich simuliert laut Oliver Krause, Teamkoordinator der Fachstelle Prävention aus Frankfurt-Höchst, die „Rauschbrille“, welche die Schüler/-innen gerade tragen, zwar „nur“ einen Rauschzustand von ungefähr 1,6 Promille. „Die individuelle Wahrnehmung kann aber von Person zu Person sehr unterschiedlich ausfallen“, erklärt Krause, der das Präventionsprojekt mit dem Titel „Check, wer fährt!“ gemeinsam mit dem Frankfurter Drogenreferat durchführt. Dazu besucht er derzeit mit zwei weiteren Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle ausgewählte Frankfurter Schulen.

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Ziel der Aktion ist es, Schüler/-innen im führerscheinfähigen Alter für den Umgang mit Alkohol und Drogen im Straßenverkehr zu sensibilisieren, über gesundheitliche und rechtliche Folgen des Konsums zu informieren und zum Nach- bzw. Umdenken anzuregen. Denn gerade Fahranfängern und jungen Erwachsenen falle es oft schwer, die Konsequenzen von Drogen- und Medikamentenmissbrauch im Verkehr richtig einzuschätzen, so Krause. „Es geht nicht darum, den Konsum psychoaktiver Substanzen zu tabuisieren“, betont Miriam Kneller, Lehrkraft für Sucht- und Gewaltprävention an der Max-Beckmann-Schule. Vielmehr ziele die Präventionsarbeit darauf, den eigenverantwortlichen Umgang der jungen Erwachsenen auch mit psychoaktiven Substanzen zu fördern, sodass sie weder sich selbst noch Dritte im Straßenverkehr gefährdeten.

Dass die Wirkung des simulierten Rausches per Rauschbrille für Irritationen sorgen kann, das wird am Montag auf dem Schulhof der Max-Beckmann-Schule deutlich. Die rege Beteiligung der SchülerInnen in Form von Nachfragen im Plenum und die sich anschließenden Gruppen- bzw. Einzelgespräche mit den Fachleuten der Präventionsstelle zeigen deren Interesse und den Informationsbedarf der jungen Erwachsenen zum Thema.


Das Check-Mobil

„Ich fand die Aktion zeitlich ein bisschen zu kurz“, stellte einen Schülerin fest, die bei dem durchgeführten Wissensquiz zum Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ ein Shirt des Drogenreferats gewonnen hatte. Ob sie das knallorangefarbene Kleidungsstück in der Öffentlichkeit tragen will, weiß sie zwar noch nicht. Gut an der Aktion finde sie aber, dass „man den Rauschzustand simuliert ausprobieren kann und durch die Erfahrung ins Gespräch kommt“ und nicht mit einem langen Vortrag „zugetextet“ werde. Andere teilen die Meinung ihrer Mitschülerin, etwa, weil sie Experten Fragen zum Thema stellen könnten, die sie tatsächlich interessierten, ohne „schief angeguckt“ zu werden oder gar Sanktionen fürchten zu müssen.

Ob die Aktion im kommenden Schuljahr wieder an der Max-Beckmann-Schule stattfinden kann, ist zwar noch nicht ganz sicher, Miriam Kneller will sich aber darum bemühen, das Projekt regelmäßig an der MBS anbieten zu können. Denn „dem Bedürfnis der SchülerInnen nach Information nachzukommen“ sieht sie als einen zentralen Aspekt der schulischen Präventionsarbeit an: „Wenn so bereits vorhandenes Wissen der SchülerInnen erweitert und modifiziert wird oder gar falsche Informationen verworfen werden, haben wir viel erreicht.“ Die Hoffnung, dass den SchülerInnen die Übertragung der neuen Erkenntnisse in die Praxis, also ins Alltagsleben gelingt, ist damit zumindest nicht unbegründet.
Miriam Kneller

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