Oberstufengymnasium
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Neues vom Lernzentrum: Kooperation mit der Goethe-Universität

Wir freuen uns sehr, dass ab Montag, den 5. November 2018 im Rahmen einer Kooperation mit der Goethe-Universität (unter Betreuung durch Frau Dr. Püttmann) Lehramtsstudierende Lernbegleitung und Beratung im Lernzentrum anbieten werden! Täglich von 12:30 bis 14:00 Uhr wird jemand vor Ort sein und unseren Schüler*innen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Bei den unterschiedlichen Umfragen zu den Bedürfnissen der Schüler*innen an ein Lernzentrum, die wir in den letzten Jahren gemacht haben, wurde neben Ruhe und Konzentration auch häufig „Expertenwissen“ gefordert.
Wir hoffen, dass wir den Wünschen unserer Schüler*innen hiermit gerecht werden können, und wünschen den Studierenden bereichernde Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit unseren Schüler*innen!

An diesem Zeichen kann man die studierenden Lernbegleiter*innen erkennen.

An diesem Zeichen kann man die studierenden Lernbegleiter*innen erkennen.

Die Max-Beckmann-Schule öffnet ihre Tore!

Hiermit laden wir alle an unserer Arbeit und Schule interessierten SchülerInnen und ihre Eltern herzlich ein zum diesjährigen Tag der offenen Tür!
Er findet am Freitag, den 16. November 2018 von 16 bis 19 Uhr statt.
Fächer, Arbeitsgemeinschaften, Schülerschaft und Kollegium der MBS stellen sich während dieses Zeitraums mit einem bunten Programm vor.

Der Schulleiter, Harald Stripp, wird zudem an diesem Tag sowohl von 15-16 Uhr als auch um 19-20 Uhr einen Vortrag zur gymnasialen Oberstufe halten.
Wir freuen uns auf Sie!

Ankündigung Tag der offenen Tür 2018

Ankündigung Tag der offenen Tür 2018

 

„Vielleicht legen wir irgendwann noch Yogamatten in den Raum“ – Das neue Lernzentrum an der MBS wurde feierlich eröffnet

Die Max-Beckmann-Schule hat ab sofort ein neues pädagogisches Juwel. Schulleiter Harald Stripp weihte zusammen mit Schulsprecherin Isabelle Chevalier und im Beisein von Schüler*innen und Lehrer*innen am 24. Otober 2018 das neue Lernzentrum im Lichthof im ersten Stock ein. Das seit fünf Jahren geplante Projekt soll den Lernenden einen Raum geben, wo sie selbstständig und selbstbestimmt in der unterrichtsfreien Zeit lernen oder sich einfach auch einmal erholen können. Eine stylische blaue Sofagarnitur, eine helle Holzvertäfelung, weiße Wände und im Gruppentischformat angeordnete Computerarbeitsplätze geben dem Raum im reduzierten Design eine angenehme Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.

Das Lernzentrum ist bereit zur Nutzung!

Das Lernzentrum ist bereit zur Nutzung!

Miriam Roters, die als Kunstlehrerin zusammen mit ihren Kollegen Christian Bromig und Jürgen Knaup maßgeblich das Konzept für das Lernzentrum erarbeitet hat, meinte dann auch in ihrer Eröffnungsrede augenzwinkernd, dass vielleicht einmal eine Yogamatte das entspannte Ambiente ergänzen könnte.

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Dass das Lernzentrum aber mehr ist als einfach nur ein Aufenthaltsraum mit Computerarbeitsplätzen, wurde in der Eröffnungsrede von Schulleiter Harald Stripp deutlich. Pädagogische Überlegungen und Raumgestaltung, so Stripp, seien bei der Planung Hand in Hand gegangen. Die Förderung zur Selbstständigkeit sei ein Eckpunkt, der die Gestaltung des Raumes bestimmt habe. Darüber ergänze das Lernzentrum sinnvoll das Konzept der Lernlabore und vor allem auch das Lernen in der Schulbibliothek. Und auch die Kooperation mit der Universität fand Eingang in die Konzeptualisierung. In Zusammenarbeit mit Frau Dr. Püttmann vom Fachbereich Pädagogische Psychologie der Frankfurter Goethe-Universität werden an fünf Tagen Student*innen im Lernlabor von 12.30 bis 14.00 Uhr anwesend sein und den Lernenden für Gespräche, Rückfragen oder Informationen zur Seite stehen.

Mit dem Lernzentrum hat die Max-Beckmann-Schule nun einen weiteren Schritt gemacht, selbstorganisiertes Lernen in einem modernen Ambiente zu fördern. Der besondere Dank gilt allen, die an der Realisierung mitgewirkt haben. Und vielleicht kommt die Yogamatte irgendwann tatsächlich noch…

Mitja Lüderwaldt

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Schülerinnen und Schüler der Max-Beckmann-Schule lesen auf der Buchmesse

Das Projekt „Schreibkunst“ – Schüler schreiben mit Autoren –, das im Rahmen des hessischen Landesprogramms zum Kreativen Schreiben an Schulen vom Kultusministerium Hessen gefördert wird, erlebte am Samstag, den 13.10.2018 seinen Höhepunkt mit der Präsentation der in Buchform herausgegebenen Werke. Mit Schülern aus fünf weiteren Schulen aus Maintal, Marburg und Darmstadt fanden Lesungen in zwei Staffeln statt. Leider konnten nicht alle Schreibkünstler an der Präsentation teilnehmen – als vielfach Ehemalige leben sie teilweise nicht mehr in Frankfurt und grüßen stattdessen aus der weiten Welt…

Gruppenbild der Autorinnen und Autoren

Gruppenbild der Autorinnen und Autoren

Zunächst begann um 11 Uhr am Stand des faust-Verlags ein Schülertalk mit Autorin und Lyrikerin Silke Scheuermann und Dalibor Marković vom Team Scheller. In diesem Rahmen lasen Marina Herrmann und Marc Wiesmann – Letzterer gekonnt professionell durch Theateraufführungen geschult – Auszüge aus ihren Texten, die in den Schreibworkshops mit dem Schriftsteller Thomas Hettche in den vergangenen zwei Jahren entstanden bzw. weiterentwickelt worden sind. Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler auch ihre Leseexemplare, und laut einer am Projekt teilnehmenden Schülerin war es ein ganz besonderes Erlebnis, den eigenen Text in einem richtigen Buch wiederzufinden.
Nach einer Pause gab es um 15 Uhr eine zweite Runde am Stand des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Hier konnten Bianca Hamann und Anna Saamer ihre Texte präsentieren. Trotz Aufregung gelang es allen JungautorInnen, das zuhörende Publikum zu fesseln.
Auch für uns begleitende Lehrpersonen, Antje Koenen und mich, war die Buchmesse dadurch ein aufregendes Abenteuer. Die eigenen Schüler als Autoren auftreten zu sehen – neben Autoren wie Juli Zeh zum Beispiel, die an diesem Tag im Glaskasten saß und Bücher signierte – ist schon etwas Einmaliges. Herzlichen Glückwunsch an alle, die nun ihre ersten literarischen Veröffentlichungen in Händen halten können!

Inge Pauls

 

Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

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Hofpicknick an der MBS

Dialog und Vielfalt – die Max- Beckmann-Schule will ein Zeichen setzen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Beim gemeinsamen Picknicken kamen am Mittwoch, den 29. August 2018,  „alte“ und neue Schülerinnen und Schüler ins Gespräch. Es wurde eine besondere Mittagspause: Sie saßen an 28 Meter langen „Tischen“ auf dem Schulhof, und auch das Wetter spielte vorzüglich mit.
Die Organisation hatte die Sitzplätze so verteilt, dass an einem „Tisch“ immer SchülerInnen aus verschiedenen Jahrgängen gemischt, aber mit den gleichen Leistungskursen, zusammensaßen. Sie waren aufgefordert, für das Picknick möglichst müllarmes Essen mitzubringen: die 11er etwas Süßes, die 12er etwas Salziges und die 13er etwas Frisches – Obst oder Gemüse. So sollte jeder Schüler und jede Schülerin zugleich Gastgeber und Gast sein.
Die Möglichkeit, mit SchülerInnen der verschiedenen Jahrgangsstufen ins Gespräch zu kommen, wurde genutzt, wenn der Mut bei den 11ern oder das Interesse bei den „Fortgeschrittenen“ vorhanden war. Als die Mittagssonne zu stark wurde, kamen neue Gesprächsgruppen zustande.
In kurzen Redebeiträgen von Harald Stripp, Schulleiter der Max-Beckmann-Schule, und Isabel Chevalier, SV- Vertreterin, wurde aufgefordert, die Initiative „Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage“ mit einer Unterschrift zu unterstützen. Eine lustige Tombola beendete das kleine und wichtige Event.
Inge Pauls

„Macbeth“ – ein Theaterprojekt der Q3

Shakespeares schottische Tragödie an der MBS

Shakespeares schottische Tragödie an der MBS

 

Neues von der Schreibkunst an der MBS

Am 13. Oktober 2018 findet im Rahmen der Buchmesse eine Schüler-Autoren Lesung statt!

Schreibkunst an der MBS

Schreibkunst an der MBS

Frankfurt liest ein Buch in der MBS: „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers

Auf der Bühne stehen Tische und Stühle in Reih und Glied. Jeweils rechts und links sind symmetrisch angeordnet jeweils ein Tisch mit Stuhl und Leselampe. Die Schauspieler bewegen sich in einzelnen Szenen zwischen den Stühlen und Tischen umher. Alles sieht gleich aus – überall könnte Gefahr lauern, aber auch Schutz und Hilfe. Derjenige, der hier zwischen den Stühlen herumirrt, ist Georg Heisler. Er ist auf der Flucht aus dem Konzentrationslager Westhofen. Er ist einer von sieben Flüchtlingen, für die nun im Konzentrationslager sieben Folterkreuze aufgestellt werden, die für die Geflüchteten bei ihrer Ergreifung bestimmt sind. Doch während die anderen sechs nach und nach ihren Peinigern wieder ins Netz gehen, bleibt Georg Heislers Kreuz leer. Auf seiner Flucht irrt er durch Rheinhessen und Hessen und gelangt schließlich auch nach Frankfurt und eben auch in den Stadtteil Bockenheim.

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Die Max-Beckmann-Schule hat den Bezug zu ihrer eigenen Lokalgeschichte zum Anlass genommen, erstmals an der Kulturveranstaltung „Frankfurt liest ein Buch“ teilzunehmen. Der Roman „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers spielt nicht nur in einer Episode in Bockenheim, auch inhaltlich ist die Fluchtgeschichte von Georg Heisler deshalb so interessant für die Max-Beckmann-Schule, da, so Schulleiter Harald Stripp in seiner Einleitung, der Roman als „Plädoyer für Zivilcourage“ zu lesen sei und somit grundlegende Werte der Schule vertrete. Charlotte Kitzinger, Referentin der „Arbeitsstelle Holocaustliteratur“ in Gießen, verweist in ihrer historisch-literarischen Einleitung zum Roman auf dessen großartige Erzählkunst, Vielschichtigkeit und Multiperspektivität. Besonders die dem Roman zugrunde liegende Tatsache, wie schnell sich Gesellschaften hin zu totalitären Systemen verwandeln können, gebe diesem, so Kitzinger, angesichts der populistischen Bewegungen in Europa eine aktuelle Dimension.
Das Herzstück der Veranstaltung ist dann aber die szenische Lesung, die unter der Regie von Steffen Schwarz und den Schauspieler*innen des DS-Kurses der Jahrgangsstufe 12 eindrucksvoll umgesetzt wird. Slimane Haloui glänzt dabei als Georg Heisler, der oftmals verloren zwischen den Stühlen und Tischen auf der Bühne nach Hilfe, Unterschlupf oder einfach nur nach ein wenig Mitmenschlichkeit sucht. Besonders eindringlich wird das Stück dadurch, dass die Texte von Anna Seghers von Schüler*innen gelesen werden, die oft einen Migrationshintergrund haben, der sich auch in Nuancen der Sprachlichkeit zeigt. Dadurch werden die Texte von Anna Seghers mit den Stimmen der Jugendlichen der heutigen Zeit gebrochen und geben diesen vor dem Hintergrund aktueller Flüchtlingserfahrungen eine sehr große Authentizität. Am Ende, so scheint es, ist Georg Heisler nicht nur ein Flüchtender vor den Schergen des NS-Staates, sondern er ist ein universell Flüchtender auf der Suche nach Rettung und individueller Behauptung.
Ein ganz starker Abend an der MBS, der ein ebenso begeistertes wie nachdenkliches Publikum zurück lässt.

Mitja Lüderwaldt

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Plakat zur Lesung "Frankfurt liest ein Buch"

Plakat zur Lesung „Frankfurt liest ein Buch“

 

Kulturabend an der MBS

Ankündigung Kulturabend

Ankündigung Kulturabend

>> Bericht über den Kulturabend