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Suchtprävention „hoch drei“ an der MBS

„Check, wer fährt!“ – Rauschbrillen und „heißer Draht“
Ärger mit der Polizei, strafrechtliche Konsequenzen, der Verlust des Führerscheins – keines dieser drei unschönen Szenarien wollen Chaima und Laura erleben. Beide jobben neben der Schule, um für den Führerschein zu sparen. Und beide gehen am Wochenende gerne „feiern“. Soweit, so normal. Diesem Befund würden auch die Macher des Präventionsprojektes „Check, wer fährt“ zustimmen, das Oliver Krause von der Beratungsstelle in Frankfurt-Höchst gemeinsam mit dem Drogenreferat Frankfurt regelmäßig durchführt.
Kurz vor den Sommerferien 2017 ist Krause dazu mit zwei weiteren Berater_innen an die Max-Beckmann-Schule gekommen. „Gerade Fahranfängern und jungen Erwachsenen fällt es oft schwer, die Konsequenzen von Drogen- und Medikamentenmissbrauch im Straßenverkehr richtig einzuschätzen“, so Krause. Daher zielt „Check, wer fährt“ auf die Sensibilisierung der Schüler_innen im führerscheinfähigen Alter für den Umgang mit Alkohol und Drogen. „Wir informieren über gesundheitliche und rechtliche Folgen des Konsums und wollen zum Nach- oder Umdenken anregen“, erklärt Oliver Krause das Konzept und Ziel des Projektes. Dabei gehe es nicht darum, Alkohol oder Drogenkonsum zu verteufeln, aber eben auch nicht darum, die Folgen des Konsums zu verharmlosen. Denn war die Party auch noch so schön, irgendwann muss jede_r wieder nach Hause. Und hat man dann Drogen oder Alkohol konsumiert, kann es gefährlich werden, nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer_innen.

Rauschsimulation durch Rauschbrille

Rauschsimulation durch Rauschbrille

Auf dem Schulhof der Max-Beckmann-Schule jedenfalls durchqueren an diesem Tag acht Klassen der E-Phase einen Parcour – zu Fuß und ausgestattet mit speziellen Brillen, die einen Rauschzustand von ungefähr 1,6 Promille simulieren. Mit den „Drogen-Brillen“ auf der Nase versuchen sich manche an Geschicklichkeitsübungen wie etwa dem „heißen Draht“, wobei eine Drahtöse so schnell wie möglich über einen gebogenen Draht geführt werden soll, ohne diesen mit der Öse zu berühren. Gar kein leichtes Unterfangen, wenn man sich gerade im simulierten Alkoholrausch befindet.

Spaß mit dem "Heißen Draht"

Spaß mit dem „heißen Draht“

Ebenso schwierig ist es, richtig einschätzen zu können, wie hoch der tatsächliche Promillewert im Blut gerade ist, wenn lediglich die individuelle Wahrnehmung als Referenzrahmen dient, denn diese „kann von Person zu Person sehr unterschiedlich ausfallen“, erklärt Oliver Krause.

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Während im Hintergrund Saida und Lucas noch breitbeinig schwankend versuchen, die vorgezeichneten Markierungen des Parcours nicht zu übertreten, verdeutlicht Krause im Gespräch mit Miriam Kneller, Beratungslehrerin für Sucht- und Gewaltprävention an der Max-Beckmann-Schule, dass das Projekt bei den Schüler_innen auf offene Ohren gestoßen ist: Neben der Information und den Selbstversuchen im Klassenverband hat Krause an diesem Tag 25 individuelle Gespräche mit Schüler_innen geführt, die im Anschluss an die Veranstaltung den Kontakt mit den Fachberatern gesucht haben. Kneller wertet dieses Interesse der Schüler_innen als Erfolg: Dass Schüler_innen Beratungsangebote kennen, um sich informieren zu können und sich bei Bedarf an Fachleute wenden, sei ein wichtiger Schritt, um bewusst und selbstbestimmt das eigene Konsumverhalten steuern zu können: „Schule ist die direkt an die Familie anschließende sekundäre Sozialisationsinstanz. Meinem Verständnis nach muss Schule deshalb Schüler_innen solche Angebote machen, die sie in der Entwicklung ihres Selbstbildes und ihrer sozialen Identität unterstützen“, so Kneller. „Da keine suchtmittelfreie Gesellschaft existiert, gehört neben der präventiven Aufklärung auch dazu, bei Problemen Beratung anzubieten.“

Alice … im Wunderland?!
Sachliche Informationen zum Drogenkonsum, die Entwicklung von Mündigkeit und gegebenenfalls Hilfe – eben dafür steht auch das Alice-Projekt in Frankfurt. Die Schülervertretung (SV) hatte „Alice“ im Sommerhalbjahr an die MBS geholt, damit sich Schüler_innen informieren konnten. „Tatsächlich haben mehr als 15 Interessierte die Möglichkeit in Anspruch genommen!“ Darauf verweist die Schulsprecherin der Max-Beckmann-Schule, Lea Rettenbacher. „Und das, obwohl der Termin an einem Montagnachmittag zeitlich recht unattraktiv gelegen hat.“ Daran wird deutlich, dass den Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Thema Drogen und Konsumverhalten, Beratung, aber auch Drogenpolitik – unabhängig von verpflichtenden Veranstaltungen – wichtig ist. Jule Grüninger (SV) goutiert, dass die Veranstaltung ohne die Anwesenheit von Lehrkräften stattgefunden habe, denn so „konnte man Experten Fragen zum Thema stellen, ohne Sanktionen fürchten zu müssen.“

Drogen. Macht. Welt. Schmerz.
Drogenpolitik ist auch der Schwerpunkt der Wanderausstellung „Drogen Macht Welt Schmerz“, die das Netzwerk earthlink derzeit an Schulen verleiht. Für zwei Wochen waren die Plakatwände vor den Bio-Räumen der MBS zu begutachten. Laut den Ausstellungsmachern verdeutliche sich kaum jemand der 200 Millionen Menschen, die weltweit Drogen konsumierten, welche Konsequenzen der Konsum in den Anbauländern auslöse: Menschenrechtsverletzungen, Korruption und das Verschieben von Wirtschaftsstrukturen zugunsten der Drogenökonomie mit durchweg negativen Auswirkungen auf Staat, Gesellschaft und Umwelt der meist weniger entwickelten Herstellungsländer.
Die teilweise kontroversen Reaktionen der Schüler_innen, die sich auf einer bereitgestellten Plakatwand in Kommentaren ablesen ließen, spiegeln dabei zwei gesellschaftliche Ideologien wider: Kommentare wie „Strafen erhöhen“ und „Alkohol verbieten“ verdeutlichen eine Position, die auf Abschreckung setzt, angetrieben von der Idee einer drogenfreien Welt. Demgegenüber verweisen Kommentare wie „Verbote bringen nichts“ und „Alle Drogen legalisieren“ auf die Idee eines freiheitlichen Umgangs mit Drogen, der die gesellschaftlichen Konsequenzen des Eigenkonsums allerdings auch nicht aus dem Blick verlieren möchte: Ein Kommentar verweist nämlich auf ein Projekt des europäischen Nachbarlandes Portugal, das 2013 die Strafen für Konsumenten von Drogen gestrichen hat. Danach kommt – wer mit kleinen Mengen Marihuana, Kokain oder Heroin erwischt wird – nicht mehr vor Gericht. Die Justiz wertet den Besitz als Ordnungswidrigkeit – wie beispielsweise Falschparken. Ein Schritt in Richtung Entkriminalisierung, jedoch nicht Legalisierung.
Ob der Drogenkonsum durch derlei Modelle künftig sinkt, bleibt abzuwarten – in Portugal ist er jedenfalls nicht gestiegen. Welche Auswirkungen eine flächendeckende Legalisierung hätte – sowohl auf die Herstellungsländer als auf die hiesigen Konsumgesellschaften – lässt sich nur schwer vorhersagen.
Dass die Schüler_innen der Max-Beckmann-Schule allerdings sowohl Interesse an den Angeboten der Beratungsstellen zeigen als auch gesellschaftliche Fragestellungen und Ideen rund um das Thema Drogen thematisieren, legt offen, dass eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema in der Schule als Chance anzusehen ist, die es zu ergreifen gilt, um Jugendliche und junge Erwachsenen in ihrer Entwicklung positiv zu unterstützen.
Text + Bildquellen: Miriam Kneller

>>> www.alice-project.de
>>> http://www.drogenmachtweltschmerz.de

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Die AG Schreibkunst zu Gast beim Literarischen Picknick

Am Mittwoch, den 21. Juni 2017, fand im Hessischen Landesmuseum in Darmstadt ein Treffen der Schreibkunst-Teilnehmer aus verschiedenen Schulen Hessens statt. Die Max-Beckmann-Schule waren mit sieben Schülerinnen und einem Schüler dabei. Einerseits wollten wir gerne einen alten Bekannten aus der Schreibwerkstatt an der MBS, Lars Ruppel, treffen, der als Moderator und Anbieter einer Mini-Schreibwerkstatt mitwirkte, andererseits waren unsere Schüler auch gespannt auf die Lesungen von anderen Schreibkunst-Teilnehmern aus Gießen, Darmstadt und Maintal.

Die AG Schreibkunst

Die AG Schreibkunst

 

Stärkung zwischen alten Gemäuern

Stärkung zwischen alten Gemäuern

Nach der offiziellen Begrüßung mit Grußworten des Leiters des Hessischen Landesmuseums, von Marcus Kauer vom Hessischen Kultusministerium, der Vertreterin des Hauptsponsors (WI-Bank) und schließlich der Organisatorin Erika Schellenberger fand ein formidables Picknick in einem sehr schönen mittelalterlich anmutenden Hof statt – Essen, Trinken, Eis, Kaffee – kulinarische Köstlichkeiten in Hülle und Fülle.

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Dabei verstrich die Zeit mit Gesprächen in angeregter Stimmung, sodass die Schülerlesungen erst verspätet begannen. Die knapp 45 Minuten reichten gerade für einen Vortrag von Lars Ruppel über den Schneekönig, für drei Texte aus unserer Gruppe und zwei kurze Texte der Gruppe der Albert-Einstein-Schule aus Maintal. Dann folgte nämlich schon die Präsentation des Rosetta-Projekts durch den Museumsleiter.
In einem verdunkelten Seitensaal des Museums findet zur Zeit die Präsentation einer Multimediashow von Rosetta, Europas Kometenjäger, statt. Die Präsentation zeigt neben einer Meteoritenausstellung die Modelle der beiden Sonden, des Kometen sowie der Trägerrakete Ariane 5, und in einer großartigen Animation mit fantastischen Bildern sieht man Start, Flug und Landung von Rosetta im Weltraum. Statt einer Schreibwerkstatt über und mit Rosetta konnte nur noch ein kleines Mini-Schreibspiel stattfinden, dann wurde der viel zu kurze Nachmittag auch schon mit Danksagungen und Verabschiedungen beendet.
Wir sind weggefahren mit dem Wunsch, in naher Zukunft die anderen Schreibkunst-Gruppen zu besuchen, um deren Texte noch einmal intensiv erleben zu können, was mit der Ricarda-Huch-Schule in Gießen, deren Teilnehmern es genau so ging, bereits lose verabredet worden ist. Und in der Hoffnung, dass das Schreibkunst-Projekt im kommenden Schuljahr weitergeführt wird.
Lisa Hoffmann, Inge Pauls

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Workshop „Digital Media“

Im Rahmen der Kooperation der MBS und dem US-Konsulat fand am 16. Mai 2017 ein Workshop mit Prof. Renee Hobbs statt, einer der führenden US-amerikanischen Expertinnen für digitale Medien. Welche Möglichkeiten es gibt, die verschiedenen Missbrauchsformen zu erkennen, zu verstehen und ihnen entgegenzuwirken, besprach Prof. Hobbs unter anderem auf der Basis ihrer Forschung und praktischen Arbeit mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 12b (Lehrerin: Therese Hartmann) der Max-Beckmann-Schule.

Dr. Renee Hobbs, Professorin für Medienbildung an der Universiy Rhode Island, U.S.A.

Dr. Renee Hobbs, Professorin für Medienbildung an der University of Rhode Island, U.S.A.

In dem Workshop ging es um die Frage, wie Jugendliche digitale Medien als Mittel der Kommunikation (Facebook, Twitter, YouTube, Messenger, WhatsApp, Instagram) und die vielfältigen Plattformen und Suchmaschinen im Internet als Werkzeuge verwenden, die jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Diese sind in letzter Zeit aber auch zunehmend für Manipulation, fake news, politische Propaganda und Hasskampagnen missbraucht worden – oft mit fatalen Auswirkungen auf persönliche Schicksale, öffentliche Meinungen und Stimmungen, journalistische Arbeit und politische Wahlkämpfe.

 

„Alla turca“!

BildvomOrient_EinladungskarteDAM

Einladungskarte zur Ausstellung und Vernissage am 10. März 2017

DAS BILD VOM ORIENT heißt ein Projekt und die daraus entstandene Ausstellung der Kunstkurse von Frau Papenberg (LK) und Frau Roters (GK) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM), die bis zum 28. Mai 2017 zu sehen ist. Die Vernissage fand am 10. März statt.
Ausgehend von Stereotypen hatten sich die Schüler/-innen auf eine großangelegte Spurensuche begeben und waren auch mit der Kamera in Frankfurt unterwegs. Einfluss, Nachahmung und Klischees eines Orientbildes ließen sich überall entdecken: ob im sogenannten Orienthaus am Anlagenring, auf Teepackungen oder in Zoogebäuden, wo Elefanten und Giraffen, „eingerahmt“ von einer Moschee-Architektur, den Besuchern Exotik versprechen.

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Das Orientbild als Projektionsfläche – für Wunschträume genauso wie für Ängste – erkennbar zu machen und kritisch zu reflektieren, das hätten sie gelernt, so Isabelle Chevalier und Cora Wolter in ihrem Beitrag zur Vernissage. Aber auch die Würdigung der orientalischen Kunst wurde erkennbar. Die Wirkung der Fensterverkleidungen, die den traditionellen Mustern der Mashrabiyas nachempfunden waren, ist großartig. Sie korrespondieren mit den Kacheln, die der Grundkurs filigran gezeichnet hat und der Leistungskurs in gebrannter Form präsentierte.  Und „Alla Turca“,  das Rondo von Wolfgang Amadeus Mozart – hier zeigen sich der Einfluss des Orients  und im Speziellen des Türkenbildes in der Musik wurde vielseitig und anschaulich von David Turley und Patrick Mutt präsentiert und musikalisch dargeboten.
Dank an Arne Winkelmann und Emek Sarigül, die das Projekt seitens des DAM betreuten und den Schüler-/innen der Max-Beckmann-Schule die einmalige Gelegenheit boten, von der Auseinandersetzung mit einem Thema über die Recherche und die Installation der Produkte bis hin zum Kuratieren die Arbeit eines Museums kennenzulernen und auszuprobieren.
Inge Pauls

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Jugend forscht 2017: MBS Landessieger im Fach Chemie

Die stolzen Preisträger präsentieren ihr Projekt.

Die stolzen Preisträger präsentieren ihr Projekt.

Metallorganische Gerüstverbindungen – in Englisch: Metal-Organic Frameworks (MOFs) – wurden vor zwei Jahrzehnten entdeckt und sind heute Gegenstand zahlreicher Forschungen. Die hochporösen Materialien können in ihren Hohlräumen Gastmoleküle einlagern und bieten Potential für unterschiedliche Anwendungen wir die Reinigung von Erdgas oder Biomethan als auch für den gezielten Wirkstofftransport im menschlichen Körper.
Johannes Füßler, Lisa-Marie Müller und Katharina Krebs stellten die Hightech-Verbindungen im Schullabor her und untersuchten sie auf mögliche Anwendungen. Dabei gelang es ihnen, das Antibiotikum Ampicillin in die Gerüstverbindung einzulagern und wieder gezielt freizusetzen.
Für diese hervorragende Arbeit wurde den Mitgliedern der AG Jugend forscht im Landeswettbewerb „Jugend forscht 2017“ der 1. Preis in der Fachrichtung Chemie verliehen.
Noch dazu wurde dem hochverdienten MBS-Lehrer Dr. Dietmar Scherr die Auszeichnung „Jugend forscht Projektbetreuerpreis 2017“ verliehen! Wir gratulieren sehr herzlich und freuen uns mit allen Beteiligten.
Nun drücken wir die Daumen für die erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb in Erlangen vom 25. bis 28. Mai 2017…

>> Bericht auf der Webseite „Jugend forscht“
>> zum Artikel in der Frankfurter Rundschau

 

SchreibKunst-Matinée an der MBS

Das Projekt „Schreibkunst“ ist Teil der Schreibförderung und der literarischen Bildung an der Max-Beckmann-Schule. Seit Jahren werden an der MBS Schreibwerkstätten mit Schriftstellern, Schreibwettbewerbe und literarische Lesungen mit prominenten Schriftstellern wie z.B. Marcel Beyer, Preisträger des Büchnerpreises 2016, angeboten.
Mit dem Schriftsteller Thomas Hettche konnten die Schüler/-innen ihre eigenen Texte vorstellen und bearbeiten. Das war für manche Teilnehmer/-innen ein schwieriger Prozess, der sich jedoch gelohnt hat, wie die Präsentation zeigte.

Mark Wiesmann liest seinen Text.

Mark Wiesmann liest seinen Text.

Gespannt waren wir auf die Texte und Ergebnisse, die am 6. Februar 2017 in einer Präsentation zum Vortrag kommen sollten. Ob in der Präsentation zukünftige erfolgreiche Schriftstellerinnen oder Schriftsteller ihr erstes Debut gegeben haben, wird die Zukunft zeigen. Wir haben uns jedenfalls über das Durchhaltevermögen und Engagement der Beteiligten gefreut.
Ganz besonders haben wir Herrn Dr. Thomas Hettche und Frau Dr. Schellenberger zu danken, die das Projekt überhaupt ermöglichten und durchführten: für das große Engagement, die Geduld, die Flexibilität. Und für einen wunderschönen Bericht, nachzulesen im folgenden Link:

>> Artikel Schreibkunst-Matinée
Lisa Hoffmann, Antje Koenen und Inge Pauls

 

Bildungsgerechtigkeit für Flüchtlinge? – Podiumsdiskussion an der MBS

Poster_Bildungsgerechtigkeit_2017

 

Schreibwettbewerb 2017

Endspurt!

Überraschendes_Schreibwettbewerb2017_Plakat2_kleineDatei

Thema: Überraschendes

Abgabe der Einreichungen: 20. Februar 2017
Preisverleihung: 15. März 2017

Preise:
Büchergutscheine und Kinogutscheine (jeweils zur Hälfte) im Wert von 80,- Euro (1. Preis),
60,- Euro (2. Preis) und 40,- Euro (3. Preis)

Kriterien:
Alle Textsorten sind erlaubt ( Lyrik, Kurzgeschichte, Artikel etc.).
Der Text sollte zum Thema verfasst sein.
Getippte, auf Rechtschreibfehler überprüfte Version abgeben.
Nicht mehr als fünf Seiten bei Schrifttyp Times New Roman, 12 Punkt, und anderthalbfachem Zeilenabstand.

Nun denn, dann überrascht uns mal – und natürlich die Jury!
Letztere ist unabhängig und bekommt die Texte anonymisiert.

Das Projekt Schreibkunst wird unterstützt von Gesellschaft der Freunde und Förderer der Max-Beckmann-Schule (GFFM).
Verantwortlich + Ansprechpartner: Lisa Hoffmann / Antje Koenen / Inge Pauls

 

Autorenlesung

Am 10. Februar von 10.30 bis 12.00 Uhr wird der französische Jugendbuchautor Jean-Christophe Tixier die Max-Beckmann-Schule im Rahmen einer Autorenlesung besuchen. In der Aula der Schule wird er sich den Anregungen, Fragen und Stellungnahmen der Schüler zu seinem Buch „La Traversée“ stellen. Thibaut Triqueneaux vom Institut franςais in Mainz wird diese Begegnung moderieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Prix des Lycéens 2017“ statt. Die Schülerinnen und Schüler lesen und bearbeiten insgesamt vier Lektüren im laufenden Schuljahr und stimmen im März als Schuljury nach einer Debatte über ihren Favoriten für die Landesjury Hessen ab.

Der französische Autor Jean-Christophe Tixier zu Besuch an der MBS

Der französische Autor Jean-Christophe Tixier zu Besuch an der MBS

>> Plakat Autorenlesung Tixier

 

Beratungstage an der MBS

Am 1. und 2. Februar finden Beratungstage für die Schülerinnen und Schüler der E-Phase statt. In individuellen Gesprächen mit ihrem Tutor oder ihrer Tutorin haben sie Gelegenheit, Unterstützung auf dem Weg zu ihrem schulischen Ziel zu erfahren, einen gemeinsamen Blick auf bisherige schulische Erfolge und Niederlagen zu richten und auch über private Anliegen, die sie derzeit belasten, zu sprechen. Die Beratungstage sollen auch dazu dienen, mit Blick auf die Zulassung zur Q-Phase niemanden zu „verlieren“ und eventuellen Konflikten in der Klasse vorzubeugen bzw. diese zu schlichten.